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Kleiner, schneller, leichter

Im neuen Masterstudiengang Materials Science and Engineering entwickeln Studierende innovative Werkstoffe

Vor 25 Jahren kam das erste Handy auf den Markt – eine kabellose Sensation, 33 Zentimeter lang, 800 Gramm schwer. So ein Handy würde heute keiner mehr eines Blickes würdigen. Stattdessen haben die Smartphones ihren Siegeszug angetreten: Telefonieren, im Internet surfen und dabei auch noch Fotos machen. Und das Ganze mit einem kleinen, schnellen Leichtgewicht. Das war nur mithilfe der Materialwissenschaften möglich. Innovative Werkstoffe erzielen riesige Fortschritte in industriellen Verfahren und in der Informations- sowie Energietechnologie.

„Materialwissenschaften sind heute wichtiger denn je, und es gibt weltweit einen dringenden Bedarf an Ingenieuren mit diesem Know-how – um Innovationen zu entwickeln und immer wirtschaftlicher zu produzieren“, sagt Prof. Dr. Hans-Christoph Mertins von der FH Münster. Und genau deshalb startet die Hochschule auf ihrem Steinfurter Campus im Wintersemester 2018/2019 mit einem neuen Masterstudiengang: Material Sciences and Engineering.

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Erfolg für die Nachwuchsförderung der Universität Bern

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) vergibt dieses Jahr 39 Förderungsprofessuren an ausgezeichnete Nachwuchsforscherinnen und -forscher. Fünf der Professuren gehen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bern.

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat in der 19. Ausschreibung fünf Nachwuchsforschen- den der Universität Bern eine Förderungsprofessur zugesprochen. Die Universität Bern konnte da- mit die hohe Erfolgsquote bei den SNF-Förderungsprofessuren vom Vorjahr wiederholen. Daniel Candinas, Vizerektor Forschung: «Wiederum wurden fünf von neun Berner Gesuchen in der 2. Se- lektionsphase für eine Förderungsprofessur berücksichtigt – ein schöner Erfolg.» Die Gesuchstel- lenden konnten im Vorfeld vom Coaching durch das Grants Office, der zentralen Anlaufstelle für alle Forschenden der Universität Bern, profitieren. «Die Förderungsprofessuren sind ein sichtbares Ergebnis unserer starken Nachwuchsförderung», sagt Candinas.

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