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Mediadaten

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Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

Interview Fachfrau/ -mann Hauswirtschaft EFZ

Als erstes herzlichen Dank an Frau Bolinger, Ausbildungsverantwortliche KV, Koordination Grundausbildung Administration und Services, Solothurner Spitäler AG, (soH) für die spontane Zusage.
Einen ebenso herzlichen Dank an Frau Sarah Mosimann für ihre Bereitschaft uns den Beruf vorzustellen.

Die Solothurner Spitäler bieten 380 Ausbildungsplätze in 34 Berufen an. Dies aber nicht nur in medizinisch-therapeutischen Bereichen, sondern auch in gewerblichen, administrativen Berufen.
Die soH bietet über 3`850 Mitarbeitenden aus verschiedenen Berufsgruppen einen Arbeitsplatz und ist somit die grösste Arbeitgeberin im Kanton.
Verteilt auf verschiedene Standorte, Solothurn, Olten, Dornach und Psychiatrische Dienste deckt sie die Grundversorgung der Bevölkerung im Kanton ab.

Interview mit Sarah Mosimann zum Beruf Fachfrau Hauswirtschaft EFZ
Sarah Mosimann hat Ihren Qualifikationsabschluss als Fachfrau Hauswirtschaft EFZ 2017 erfolgreich abgeschlossen. Sie stellt uns den Beruf vor.

Als es Zeit wurde, sich näher mit der Ausbildung zu befassen, wusste Frau Mosimann noch nicht, welche Berufswahl für sie die Richtige ist. Ein Ziel stand fest, es muss verbunden sein mit einer sozialen Dienstleistung.
«Mich freut es Menschen helfen zu können, ich bin kontaktfreudig und habe ein gutes Einfühlungsvermögen. Ich orientierte mich zuerst im Beruf Fachfrau Gesundheit und bewarb mich in diesem Beruf. Leider fand ich in meiner Umgebung keine Lehrstelle, bin aber dabei auf meine heutige Ausbildung gestossen und absolvierte eine Schnupperlehre als Fachfrau Hauswirtschaft. Hier war ich sofort begeistert von den abwechslungsreichen Tätigkeiten in diesem Berufsfeld und den vielseitigen Möglichkeiten nach der Ausbildung. Die Wahl des Arbeitsorts kann zwischen einem Privathaushalt bis zu einem Grossbetrieb variieren.

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Besuch bei der Schule für Holzbildhauerei Brienz

Herr Flück, Schulleiter, stellt uns die Schule vor und Lernende stellen uns die Ausbildung Holzbildhauer/-in EFZ vor.

Herzlichen Dank an Herrn Flück für die spontane Zusage und den netten Empfang.
Frau Schär, Frau Peter und Frau Tschümperlin erzählen uns aus dem Alltag während der Ausbildung.
Allen einen herzlichen Dank, dass sie sich bereit erklärt haben meine Fragen zu beantworten und uns über die Ausbildung zum Beruf Holzbildhauer/-in EFZ zu erzählen.

Die Schule für Holzbildhauerei ist heute die einzige Institution in der Schweiz, in der das Holzbildhauerhandwerk erlernt werden kann. Sie bietet eine Symbiose zwischen bodenständigem Handwerk und Kunst, zwischen Tradition und Moderne.
Holz ist überall als Kunsthandwerk ersichtlich, wenn man sich der Schule nähert. Selbst die Parkplätze sind in dekorativen Holzschildern beschriftet.

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Gespräch beim ZLI in Winterthur zum Beruf Mediamatiker/-in EFZ

Als erstes herzlichen Dank an Frau Alexandra Fröse-Lehner, Teamleiterin Basislehrjahr Mediamatik, für die spontane Zusage und  für den netten Empfang. Dieser Dank geht auch an Yara Lanz, Lernende im 4. Lehrjahr, dass sie sich bereit erklärt hat uns den noch eher jungen Beruf Mediamatiker /-in vorzustellen. Die BiVo wurde 2011 erstellt und ist seit 2014 in Kraft. Yara Lanz hat ihre Ausbildung beim ZLI in Winterthur absolviert.
Nach einem Rundgang durch das Gebäude erklärt mir Frau Fröse die Struktur des ZLI.
Der ZLI ist die kantonale OdA für die ICT Berufe. Es ist ein Verein, welcher aus Firmen- und Personenmitglieder besteht, aufgeteilt in die zwei Berufe Informatik und Mediamatik. Der Beruf Informatik besteht aus drei Fachgruppen;Applikationsentwicklung, Betriebsinformatik  und Systemtechnik.
Nebst der Verbandstätigkeit hat der ZLI vielfältige ICT Dienstleistungen im Angebot.
Sie pflegen den Kontakt mit allen Beteiligten der Ansprechgruppen und organisieren die regionalen Berufsmeisterschaften.

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Interview bei der Firma Stähli Garten- gestaltung GmbH und Landschaftsbaubetrieb

Herr von Gunten, Bauführer Gartenbau HFP und Verantwortlicher für die Ausbildung, und Jana Prinz, Lernende im 3. Lehrjahr, stellen uns den Beruf Landschaftsgärtnerin / -gärtner EFZ vor und erzählen aus ihrem Alltag.

Als erstes herzlichen Dank an Herrn von Gunten für die spontane Zusage, uns einen Einblick in den Beruf zu geben und den netten Empfang.
Wetterbedingt mussten wir das Gespräch einige Male verschieben, nun freuen wir uns, dass es doch noch stattfinden konnte.
Besonders im Frühjahr stimmen uns die ersten Farben in der Natur besonders freudig. Doch genügt es, sich erst zu dieser Jahreszeit Gedanken zum gewünschten Floor im eigenen Garten zu machen?

Schauen wir aber vorerst etwas auf die Firmengründung zurück. 1967 erwarb Herr Ernst Stähli die damalige Dorfgärtnerei von Herrn Ernst Läderach und baute diese kontinuierlich zum Garten- und Landschaftsbaubetrieb aus.
Beschäftigt werden heute rund 40 Mitarbeiter und Mitarbeitende in den Berufen Gärtnermeister, gelernte Landschaftsgärtner, Grünflächenpflegespezialisten, Techniker, Bauführer und Lernende.
Seit Beginn werden in der Firma Stähli GmbH junge Menschen in der grünen Branche ausgebildet. 

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Sie sind und denken innovativ

Der Ideenreichtum junger Leute am Nationalen Wettbewerb 2017

Am Nationalen Wettbewerb von «Schweizer Jugend forscht» präsentierten 107 talentierte Jugendliche aus der ganzen Schweiz ihre wissenschaftlichen Projekte im Kursaal Bern. Darunter gab es auch sehr ausgefallene Arbeiten wie etwa einen selbstbalancierenden Roboter. Andere waren sehr auf eine praktische Anwendung ausgerichtet wie beispielsweise ein ausgeklügeltes Bremssystem für Davoser Schlitten. Am Samstag an der Prämierungsfeier wurden nach der Festrede von Bundespräsidentin Doris Leuthard die besten Arbeiten ausgezeichnet.

Der nationale Wettbewerb… die eigene Idee im Fokus!
Jedes Jahr forschen und erfinden Jugendliche für den Nationalen Wettbewerb. Dabei entstehen kreative Forschungsarbeiten und Erfindungen, die faszinieren. Verschiedene Sonderpreise ermöglichen den Jugendlichen, an weltweiten Wissenschaftswettbewerben und Veranstaltungen teilzunehmen. Als Highlight hat dieses Jahr Bundespräsidentin Doris Leuthard die Festrede an der Prämierungsfeier in Bern gehalten und die jungen Leute ermutigt Ihre Neugier und den Enthusiasmus für die Forschung weiter zu pflegen.

Viel Erfolg und Ausdauer ist gefragt…
Ein langer Weg liegt hinter den Jugendlichen, die gespannt auf die Verkündung der Preise gewartet haben. Um am Nationalen Wettbewerb dabei zu sein, mussten sie vor knapp einem Jahr ihre Arbeit einreichen und mit fachlicher Unterstützung eines persönlich zugeteilten Experten die Vorselektion im Rahmen eines Workshops überstehen. Von den rund 300 Jugendlichen, die sich für den Wettbewerb angemeldet haben, schafften schlussendlich 107 den Finaleinzug und konnten ihre Reise nach Bern antreten.

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