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Rein ins Arbeitsleben

Erfolgreiches 17. aprentas-Forum

Cornelia Frei

Unter dem Titel «Rein ins Arbeitsleben – Erwartungen, Einflüsse und Unterstützung beim Berufseinstieg» thematisierte das 17. aprentas-Forum am 30. November 2017 im Scala Basel den nicht immer einfachen Übergang von der Schule in die Berufstätigkeit. Moderiert wurde die Veranstaltung auch diesmal wieder souverän von zwei Lernenden aus aprentas-Mitgliedfirmen.

In seinem Einstiegsreferat befasste sich Prof. Dr. Andreas Hirschi, Leiter der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie und geschäftsführender Direktor des Instituts für Psychologie der Universität Bern, mit den Fragen, wie sich Jugendliche für einen Beruf entscheiden und was längerfristig wichtig ist für eine erfolgreiche und zufriedenstellende Karriere. Als zweite Referentin thematisierte Dr. Nicola Kunz, Beraterin und Dozentin am Zentrum für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung an der ZHAW, die Einflüsse, von denen sich Jugendliche bei der Berufswahl leiten lassen.

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Gespräche zum Beruf Systemgastronomie Fachfrau / Fachmann EFZ am Universitätsspital Insel Bern.

Als erstes herzlichen Dank an Herrn Merz, Leiter Restaurants & Angebotssteuerung und Berufsbildner für die Systemgastronomiefachleute EFZ am Inselspital Bern für die spontane Zusage.
Ebenso an Frau Zürcher, sie hat kurz vor unserem Gespräch ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen und an Michael Probst, Lernender im 2. Lehrjahr, dass sie sich bereit erklärt haben uns den Beruf vorzustellen. Wir freuen uns besonders einen noch jungen Beruf kennen zu lehren.

Das Inselspital Bern kennen sicher alle. Der interessante Hintergrund und der Name ist eine spannende Geschichte.
Die Ursprünge des Inselspitals gehen auf die Stiftung der Berner Ratsherrtochter Anna Seiler zurück. Nach der Pestepidemie um 1350 vermachte sie in ihrem Testament ein Hospital zur unentgeltlichen Behandlung und Pflege mit dreizehn Betten, das stets und ewig Bestand haben sollte. 1531 zog das Seilerin Spital in das Gebäude des ehemaligen Dominikanerinnen-Kloster «St'Michael zur Insel» umdas in der Gegend des heutigen Ostflügels des Berner Bundeshauses lag und zuvor unter dem Patrozinium des Erzengels Michael auf einer inzwischen verschwundenen Insel in der Aare gestanden hatte – daher der Name «Inselspital».
Im Inselspital arbeitete Emil Theodor Kocher, der 1909 als erster Chirurg den Nobelpreis für Medizin erhielt.
Grosse Teile der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Bauten wurden von 1958 bis 1978 abgebrochen und durch die heutigen Gebäude ersetzt, deren markantestes das Bettenhochhaus ist. Das Hochhaus entstand in den Jahren 1965 – 1970.

Heute beschäftigt die Insel Gruppe, zu der das Inselspital gehört, ca 10`000 Mitarbeitende an 6 Standorten. Es werden 300 Lernende in 16 Berufsrichtungen ausgebildet und 14`500 Praktikums- und Ausbildungswochen ange-boten.
Interview mit Michael Probst 2. Lehrjahr
Schon während der Schulzeit interessierte sich Michael Probst für die Gastronomie. Neue Nahrungsmittel ausprobieren und kreativ in der Küche arbeiten machte ihm Spass. Er fokussierte sein Ausbildungsziel als Koch und absolvierte eine Schnupperlehre. Die Hektik und manchmal auch ein lauter Betrieb während den Essenszeiten, zusätzlich die ungewohnten Arbeitszeiten, machten ihm anschliessend Bedenken. «Ich fühlte mich zu dieser Zeit noch nicht bereit meine Freizeit zu sehr umzustellen», erzählt Michael.
«Ich beschloss mich nach weiteren Möglichkeiten im Bereich Gastronomie umzusehen. Zufälligerweise sah ich bei der Migros ein Inserat für eine Schnupperlehre als Systemgastronomie Fachmann EFZ. Ich meldete mich an und war danach voll überzeugt, dass dies meinen Vorstellungen entspricht. Die Vielfältigkeit hat mich sofort begeistert. Systemgastronomie Fachmann EFZ bietet eine facettenreiche Ausbildung mit vielen spannenden Möglichkeiten für eine weitere Berufskarriere. Eine freie Lehrstelle gab es hier nicht mehr, ich suchte weiter. Ich war glücklich als ich ein Inserat vom Inselspital Bern sah, hier konnte ich ein Eignungspraktikum absolvieren. Das Glück war nochmals auf meiner Seite, ich erhielt einen Lehrvertrag.»

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Interview Fachfrau/ -mann Hauswirtschaft EFZ

Als erstes herzlichen Dank an Frau Bolinger, Ausbildungsverantwortliche KV, Koordination Grundausbildung Administration und Services, Solothurner Spitäler AG, (soH) für die spontane Zusage.
Einen ebenso herzlichen Dank an Frau Sarah Mosimann für ihre Bereitschaft uns den Beruf vorzustellen.

Die Solothurner Spitäler bieten 380 Ausbildungsplätze in 34 Berufen an. Dies aber nicht nur in medizinisch-therapeutischen Bereichen, sondern auch in gewerblichen, administrativen Berufen.
Die soH bietet über 3`850 Mitarbeitenden aus verschiedenen Berufsgruppen einen Arbeitsplatz und ist somit die grösste Arbeitgeberin im Kanton.
Verteilt auf verschiedene Standorte, Solothurn, Olten, Dornach und Psychiatrische Dienste deckt sie die Grundversorgung der Bevölkerung im Kanton ab.

Interview mit Sarah Mosimann zum Beruf Fachfrau Hauswirtschaft EFZ
Sarah Mosimann hat Ihren Qualifikationsabschluss als Fachfrau Hauswirtschaft EFZ 2017 erfolgreich abgeschlossen. Sie stellt uns den Beruf vor.

Als es Zeit wurde, sich näher mit der Ausbildung zu befassen, wusste Frau Mosimann noch nicht, welche Berufswahl für sie die Richtige ist. Ein Ziel stand fest, es muss verbunden sein mit einer sozialen Dienstleistung.
«Mich freut es Menschen helfen zu können, ich bin kontaktfreudig und habe ein gutes Einfühlungsvermögen. Ich orientierte mich zuerst im Beruf Fachfrau Gesundheit und bewarb mich in diesem Beruf. Leider fand ich in meiner Umgebung keine Lehrstelle, bin aber dabei auf meine heutige Ausbildung gestossen und absolvierte eine Schnupperlehre als Fachfrau Hauswirtschaft. Hier war ich sofort begeistert von den abwechslungsreichen Tätigkeiten in diesem Berufsfeld und den vielseitigen Möglichkeiten nach der Ausbildung. Die Wahl des Arbeitsorts kann zwischen einem Privathaushalt bis zu einem Grossbetrieb variieren.

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Besuch bei der Schule für Holzbildhauerei Brienz

Herr Flück, Schulleiter, stellt uns die Schule vor und Lernende stellen uns die Ausbildung Holzbildhauer/-in EFZ vor.

Herzlichen Dank an Herrn Flück für die spontane Zusage und den netten Empfang.
Frau Schär, Frau Peter und Frau Tschümperlin erzählen uns aus dem Alltag während der Ausbildung.
Allen einen herzlichen Dank, dass sie sich bereit erklärt haben meine Fragen zu beantworten und uns über die Ausbildung zum Beruf Holzbildhauer/-in EFZ zu erzählen.

Die Schule für Holzbildhauerei ist heute die einzige Institution in der Schweiz, in der das Holzbildhauerhandwerk erlernt werden kann. Sie bietet eine Symbiose zwischen bodenständigem Handwerk und Kunst, zwischen Tradition und Moderne.
Holz ist überall als Kunsthandwerk ersichtlich, wenn man sich der Schule nähert. Selbst die Parkplätze sind in dekorativen Holzschildern beschriftet.

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