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Mediadaten

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Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

Das ideale Bodensystem für Reinräume

Hier verbinden sich traditionelles Apothekerhandwerk und modernste Pharmaproduktion auf herausragende Weise: Die Ries-Apotheke im bayerischen Nördlingen, gegründet 1975, ist ein Familienbetrieb mit drei Apotheken, die Juniorchef Ralf Metzger zusammen mit seinem Vater Werner in der zweiten Generation führt.

Produziert werden die Medikamentenlösungen der Ries-Apotheke, wie in der Pharmabranche Standard, in Reinräumen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass die Konzentration der in der Raumluft befindlichen Partikel mit Hilfe effektiver Filtersysteme so gering wie möglich gehalten wird. Ziel ist es, Verunreinigungen, Produktionsausfälle und Qualitätsschwankungen, die durch partikuläre Emissionen verursacht werden, zu minimieren.

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GERSTEL-ODP im Einsatz für die Früherkennung von Parkinson

Joy Milne erkannte schon vor Jahren Parkinson-Patienten am Geruch. Heute hilft die 65-jährige Wissenschaftlern, ein Verfahren zur Früherkennung der Erkrankung zu entwickeln. Hierbei hilft ihr der GERSTEL-ODP.

Der menschliche Organismus emittiert als Begleiterscheinung mancher Erkrankung bestimmte Gerüche. Deren Geruchsschwelle liegt so niedrig, dass sie von uns Menschen meist nicht wahrgenommen werden. Aus dieser Perspektive betrachtet, erweist sich Joy Milne, über die die BBC kürzlich berichtet hat, als Phänomen: Die 65-jährige ehemalige Krankenschwester ist in der Lage, Parkinson-Patienten am Geruch zu erkennen, lang bevor eine ärztliche Diagnose die Bestätigung bringt.
So war es bei ihrem Mann, dem die Ärzte vor zehn Jahren attestierten, an der Schüttellähmung erkrankt zu sein. Und so war es jüngst, als Wissenschaftler Joy Milne die T-Shirts von zwölf ihr unbekannter Personen unter die Nase hielten: Bei sechs davon handelte es sich bekanntermassen um Parkinson-Patienten, die sechs anderen waren «Blindproben» und als gesund eingestuft worden. Gesund aus medizinsicher Sicht, nicht aber aus der von Joy Milnes.

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Zuverlässige OEM-Schlauchpumpen für Endoskopieanwendung

Nicht nur sauber, sondern rein

Sterile Einmal-Koloskope bieten ein Maximum an Hygiene und Patientensicherheit und sind deshalb die Zukunft der Darmkrebsvorsorge. Davon ist man bei Invendo Medical überzeugt. Das deutsche Unternehmen hat das weltweit erste Single-Use-Koloskop entwickelt. Für den freien Durchblick während der Untersuchung muss die Kameralinse immer wieder gespült werden. Dafür sorgt eine OEM-Schlauchpumpe von Watson-Marlow. Die Pumpe bestehend aus einer Plug-and-play-Antriebslösung und einem passenden OEM-Pumpenkopf liefert nicht nur den für die Reinigung notwendigen Förderdruck, sondern überzeugt vor allem durch ihre Zuverlässigkeit und ihr einfaches Handling.

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Nur mithilfe einer Darmspiegelung (Koloskopie) können Polypen, aus denen der Krebs entstehen kann, zuverlässig erkannt und entfernt werden. Koloskopien sind ausgesprochen sichere Verfahren mit einer sehr geringen Komplikationsrate. Ein lange weitgehend ignoriertes Problem stellt allerdings die Hygiene der verwendeten Geräte dar. Normalerweise werden Endoskope die für Darmspiegelungen eingesetzt werden (Koloskope) nicht nach Gebrauch sterilisiert, da die hohen Temperaturen die Lebensdauer der Geräte drastisch reduzieren würden. Stattdessen müssen sie nach jedem Patienten aufwendig aufbereitet werden. Um ein Maximum an Hygiene und Sicherheit zu gewährleisten, ist die Aufbereitung minutiös festgelegt – von der Vorreinigung, über die manuelle Reinigung mit Bürsten bis hin zur Art der Trocknung und Verpackung. Dies macht die Prozedur für Kliniken wie Praxen sehr personalintensiv und damit relativ teuer.

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Mehr Effizienz im GC- und LC-Labor

Automatisierung

Der Weg zu mehr Produktivität in der GC und HPLC führt über die Automatisierung manueller Arbeitsschritte. Doch auch die Automatisierung an sich kann erhebliches Optimierungspotenzial besitzen, wie amerikanische Applikationsexperten am Beispiel des Nachweises von PFTs in Wasser zeigen konnten.

Davon ausgehend, dass ein Erwachsener täglich rund 1,5 Liter Wasser zu sich nehmen soll und berücksichtigt man, dass Trinkwasser eine wichtige Zutat bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln ist, kann selbst eine geringfügige Schadstoffkontamination des Wassers pro Volumeneinheit auf Dauer zu einer hohen gesundheitlichen Belastung des menschlichen Organismus führen. Insbesondere dann, wenn sich Schadstoffrückstände im Organismus anreichern, denen obendrein ein erhebliches gesundheitsschädliches Potenzial attestiert wird. Wie es bei perfluorierten Tensiden (PFT) der Fall ist.
PFTs lassen sich in zwei Stoffgruppen unterteilen: in perfluorierte Alkylsulfonate (PFAS) mit Perfluoroctansulfonat (PFOS) als bekanntestem Vertreter, und perfluorierte Carbonsäuren (PFCA), mit der Perfluoroctansäure (PFOA) als namenhaftesten Vertreter. Das Besondere: Während die Kohlenstoffkette der PFTs hydrophob ist, weist die Kopfgruppe hydrophile Eigenschaften auf. Ihr amphiphiler Charakter erklärt die Verwendung von PFTs als Tensid. Werden PFTs auf Oberflächen aufgetragen, weisen sie sowohl Wasser als auch Öle, Fette und Schmutz ab. Die Eigenschaft macht sich die Textil- und Papierindustrie zunutze, die PFTs zur Modifizierung und Veredelung von Oberflächen verwendet. Aufgrund der polaren Kohlenstoff-Fluor-Bindung, die zu den festesten Bindungen in der organischen Chemie zählen, sind PFTs thermisch und chemisch extrem stabil. Ihrer Eigenschaft und Beständigkeit wegen werden PFTs in der Galvanik eingesetzt, als Emulgator bei der Herstellung von Fluorpolymeren (Teflon) sowie als Additiv bei Feuerlösch-, Schutz-, Schmier- und Imprägnierungsmitteln.

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