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Zuverlässige OEM-Schlauchpumpen für Endoskopieanwendung

Nicht nur sauber, sondern rein

Sterile Einmal-Koloskope bieten ein Maximum an Hygiene und Patientensicherheit und sind deshalb die Zukunft der Darmkrebsvorsorge. Davon ist man bei Invendo Medical überzeugt. Das deutsche Unternehmen hat das weltweit erste Single-Use-Koloskop entwickelt. Für den freien Durchblick während der Untersuchung muss die Kameralinse immer wieder gespült werden. Dafür sorgt eine OEM-Schlauchpumpe von Watson-Marlow. Die Pumpe bestehend aus einer Plug-and-play-Antriebslösung und einem passenden OEM-Pumpenkopf liefert nicht nur den für die Reinigung notwendigen Förderdruck, sondern überzeugt vor allem durch ihre Zuverlässigkeit und ihr einfaches Handling.

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Nur mithilfe einer Darmspiegelung (Koloskopie) können Polypen, aus denen der Krebs entstehen kann, zuverlässig erkannt und entfernt werden. Koloskopien sind ausgesprochen sichere Verfahren mit einer sehr geringen Komplikationsrate. Ein lange weitgehend ignoriertes Problem stellt allerdings die Hygiene der verwendeten Geräte dar. Normalerweise werden Endoskope die für Darmspiegelungen eingesetzt werden (Koloskope) nicht nach Gebrauch sterilisiert, da die hohen Temperaturen die Lebensdauer der Geräte drastisch reduzieren würden. Stattdessen müssen sie nach jedem Patienten aufwendig aufbereitet werden. Um ein Maximum an Hygiene und Sicherheit zu gewährleisten, ist die Aufbereitung minutiös festgelegt – von der Vorreinigung, über die manuelle Reinigung mit Bürsten bis hin zur Art der Trocknung und Verpackung. Dies macht die Prozedur für Kliniken wie Praxen sehr personalintensiv und damit relativ teuer.

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Mehr Effizienz im GC- und LC-Labor

Automatisierung

Der Weg zu mehr Produktivität in der GC und HPLC führt über die Automatisierung manueller Arbeitsschritte. Doch auch die Automatisierung an sich kann erhebliches Optimierungspotenzial besitzen, wie amerikanische Applikationsexperten am Beispiel des Nachweises von PFTs in Wasser zeigen konnten.

Davon ausgehend, dass ein Erwachsener täglich rund 1,5 Liter Wasser zu sich nehmen soll und berücksichtigt man, dass Trinkwasser eine wichtige Zutat bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln ist, kann selbst eine geringfügige Schadstoffkontamination des Wassers pro Volumeneinheit auf Dauer zu einer hohen gesundheitlichen Belastung des menschlichen Organismus führen. Insbesondere dann, wenn sich Schadstoffrückstände im Organismus anreichern, denen obendrein ein erhebliches gesundheitsschädliches Potenzial attestiert wird. Wie es bei perfluorierten Tensiden (PFT) der Fall ist.
PFTs lassen sich in zwei Stoffgruppen unterteilen: in perfluorierte Alkylsulfonate (PFAS) mit Perfluoroctansulfonat (PFOS) als bekanntestem Vertreter, und perfluorierte Carbonsäuren (PFCA), mit der Perfluoroctansäure (PFOA) als namenhaftesten Vertreter. Das Besondere: Während die Kohlenstoffkette der PFTs hydrophob ist, weist die Kopfgruppe hydrophile Eigenschaften auf. Ihr amphiphiler Charakter erklärt die Verwendung von PFTs als Tensid. Werden PFTs auf Oberflächen aufgetragen, weisen sie sowohl Wasser als auch Öle, Fette und Schmutz ab. Die Eigenschaft macht sich die Textil- und Papierindustrie zunutze, die PFTs zur Modifizierung und Veredelung von Oberflächen verwendet. Aufgrund der polaren Kohlenstoff-Fluor-Bindung, die zu den festesten Bindungen in der organischen Chemie zählen, sind PFTs thermisch und chemisch extrem stabil. Ihrer Eigenschaft und Beständigkeit wegen werden PFTs in der Galvanik eingesetzt, als Emulgator bei der Herstellung von Fluorpolymeren (Teflon) sowie als Additiv bei Feuerlösch-, Schutz-, Schmier- und Imprägnierungsmitteln.

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Viele Spitzenforscher – ein Boden

Kautschuk-Beläge unterstützen das Open-Space-Konzept im Zürcher Balgrist Campus

Hier arbeiten Spitzenforscher aus verschiedenen Disziplinen sowie Vertreter der Wirtschaft Seite an Seite: Ende 2015 wurde auf dem Balgrist Campus in Zürich ein wegweisendes, medizinisches Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Bewegungsapparat in Betrieb genommen. Ziel ist der interdisziplinäre Austausch zwischen Patienten, Ärzten, Forschern und der Industrie. Das anspruchsvolle internationale Forschungsumfeld erforderte ein neu konzipiertes, innovatives Labor- und Bürokonzept. Dabei sollte die ungehinderte Kommunikation und der Wissenstransfer zwischen den verschieden Teams gefördert werden. Das Ergebnis ist ein bewusst offen gestalteter Baukörper mit transparenten, versetzten Geschossen. Aus Sicht von Architekten und Bauherrn sollte auch der Boden das architektonische Konzept unterstützen. Die Kautschuk-Beläge von nora systems vereinen Ästhetik und Funktion auf ideale Weise und unterstützen das innovative Gebäudekonzept im Objekt.

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Neues Magnetrührsystem mit gekapselter Sensorik erfasst permanent alle Funktionen

Sensible Rührprozesse präzise überwachen:

Keine Verbindung zwischen Tankinnerem und -äusserem dank Magnetkupplung

Im Rahmen von biopharmazeutischen Prozessen in der Pharmaindustrie, beispielsweise bei der Impfstoffherstellung, der Puffer- und Medienproduktion oder in Bioreaktoren für Bakterien und Zellkulturen, werden verschiedene Inhaltsstoffe miteinander vermischt – ein Prozess, der sowohl möglichst schonend, hygienisch als auch effizient vonstattengehen soll. Um diesen An-forderungen zu begegnen und selbst höchste Ansprüche an Sicherheit und Sterilität erfüllen zu können, hat die Armaturenwerk Hötensleben GmbH (AWH) ein neues Magnetrührsystem VPureMix mit spezieller Sensorik entwickelt. Dank der magnetischen Kupplung besteht keine physische Verbindung zwischen Tankinnerem und -äusserem, was die Risiken einer konventionellen Wellendurchführung wie Leckagen oder Kontaminationen eliminiert. Der keramisch gelagerte Mischkopf sorgt dank geringer Scherkräfte zudem für eine schonende Mischung des Produkts und für eine risikofreie Tankentleerung selbst im laufenden Betrieb. Der gekapselte Sensor erfasst dabei permanent sämtliche Funktionen und zeigt sie direkt an einer Kontrolleinheit an. Sogar die Drehrichtung des Rührwerks kann auf diese Weise überprüft werden.
«In der Arzneimittelherstellung geht es oft darum, verschiedene Bestandteile homogen über das gesamte Volumen eines Produktes zu verteilen. Blutplasma beispielsweise muss für die Fraktionierung zunächst gleichmässig vermischt werden», so Martin Jaspers, Produktmanager bei AWH. «Dieser Prozess muss natürlich absolut hygienisch ablaufen.» Aus diesem Grund sind Antriebseinheit und Mischkopf des VPureMix-Rührsystems durch eine magnetische Kupplung miteinander verbunden, so dass es im Gegensatz zu einer herkömmlichen Wellendurchführung keine physische Verbindung zwischen dem Inneren und Äusseren des Tanks, etwa über Welle, Dichtung oder O-Ring gibt. Auf diese Weise sind keine Leckagen oder Kontaminationen möglich und die Integrität von Behälter sowie Produkt wird zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

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Lebensmittelsicherheit – ein Thema, zahlreiche Anforderungen, individuelle Lösungen

Salmonellen in Käse oder Pralinen, Pferdefleisch statt dem auf der Verpackung angegebenen Rind, giftiges Arsen in Reis oder hohe Quecksilbergehalte in Fisch — Lebensmittelskandale und Warnungen von Verbraucherbehörden schrecken uns immer wieder auf. Die Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln betrifft uns unmittelbar. Dabei hat Lebensmittelsicherheit viele Aspekte. Es geht nicht nur darum sicherzustellen, dass Lebensmittel frei von krankmachenden Keimen und giftigen Substanzen sind, sondern auch um deren Nährwert und Herkunft – ist eine ausreichende Versorgung mit Mako- und Mikronährstoffen sichergestellt und enthalten die Produkte, die wir kaufen tatsächlich das was auf der Verpackung versprochen wird.

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