Laborscope durchsuchen...

Mediadaten

Download Mediadaten 2018

Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

News

Wechsel bei der Endress+Hauser (Schweiz) AG

Alex Gasser wird neuer Geschäftsführer, Karl Meier wechselt in den Ruhestand

An der Spitze der schweizerischen Vertriebsgesellschaft von Endress+Hauser gibt es einen Wechsel. Alex Gasser wird zum 1. November 2017 neuer Geschäftsführer. Karl Meier tritt nach mehr als 18 Jahren auf dieser Position zum 31. Dezember 2017 in den Ruhestand.

Karl Meier hat 1999 die Leitung der Endress+Hauser (Schweiz) AG übernommen. Er brachte bei der Entwicklung der Vertriebsgesellschaft seine langjährige Erfahrung in der Prozessautomatisierung ein. Mit Mehrwert-Dienstleistungen und Automatisierungslösungen ermöglichte er Endress+Hauser, die gute Position auf dem Schweizer Markt kontinuierlich auszubauen. Auf eigenen Wunsch wechselt der 63-Jährige nun zum Jahresende in den vorzeitigen Ruhestand.

Weiterlesen ...

Neues Vertriebsgebäude in Chile

Endress+Hauser feiert die Eröffnung eines modernen Neubaus in Santiago

Endress+Hauser hat fünf Millionen Euro in ein eigenes Gebäude in Chile investiert. In Santiago entstanden auf 2.300 Quadratmetern moderne Büros, ein Auditorium, Konferenzräume, ein Trainingscenter sowie ein Kalibrier-Labor. Kunden sowie Mitarbeiter erwartet somit eine hervorragende Infrastruktur und gute Arbeitsatmosphäre.

Im Beisein zahlreicher Gäste aus Industrie und Politik wurde das neue Gebäude, das sich über drei Etagen erstreckt und eine Tiefgarage umfasst, feierlich eröffnet. „Die neuen Büros unterstützen ein flexibles und gemeinschaftliches Arbeitsmodell. Wir wollen die Zusammenarbeit unter unseren Mitarbeitern, aber auch mit Kunden und Partnern effizient gestalten“, sagt Susana Torres, Geschäftsführerin von Endress+Hauser in Chile. „Mit dem neuen Gebäude legen wir die Basis für weiteres Wachstum bei hoher Produktivität.“

Weiterlesen ...

Laborscope Aktuell

Der «Humanity in Science Award» 2017 wird bei KNAUER verliehen

Der mit 25 Tausend US-Dollar dotierte «Humanity in Science Award» ist ein internationaler Forschungspreis, der jüngere Meilensteine der Wissenschaft auszeichnet, die für das Wohlergehen der Menschen eine merkliche Verbesserung bewirken können.
Der Preis wurde 2014 von der Fachzeitschrift «The Analytical Scientist» ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich mit Unterstützung eines Industriepartners verliehen. Partner ist in diesem Jahr der Berliner Labormessgerätehersteller KNAUER Wissenschaftliche Geräte GmbH, der 2017 sein 55. Firmenjubiläum begeht. Der Preis wird daher am 2. Oktober in Berlin im Rahmen der KNAUER Jubiläumsfeier überreicht werden, an der führende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und der Laborbranche teilnehmen werden.

 

www.humanityinscienceaward.com
www.knauer.net

Laborscope Farbe

Ocean Optics eröffnet Webshop

Online-Shopping für beliebte vorkonfigurierte Spektrometer und Zubehör

Ocean Optics hat einen neuen Webshop eröffnet, in dem Kunden ganz bequem eine Auswahl an vorkonfigurierten Spektrometern und Zubehörteilen einkaufen können. Der Webshop ist in die Website von Ocean Optics, www.oceanoptics.com, eingebettet.
Der Webshop steht Kunden aus aller Welt rund um die Uhr offen. Benutzer können auf der eigenen Seite Shop Produkte oder aber auch von den Produktseiten der Hauptseite aus einkaufen. Die im Webshop erhältlichen Produkte – ausgewählte vorkonfigurierte Spektrometer und Zubehörteile – werden mit Preis, Modelloptionen, empfohlenem oder erforderlichem Zubehör, Produktverfügbarkeit und geschätzter Versanddauer auf den jeweiligen Produktseiten präsentiert.

Weiterlesen ...

Biotechnologie

Resistente Krebszellen: Forscher entschlüsseln 3D-Struktur von Arzneistofftransporter

Arzneimittelresistenzen sind nicht nur bei der Behandlung von Infektionskrankheiten ein grosses Problem. Auch bei Krebserkrankungen gefährden sie den Erfolg einer Chemotherapie. Ein Grund dafür sind sogenannte Transportproteine, welche die Wirkstoffe aus den Zellen «herauspumpen». Forscher vom Biozentrum der Universität Basel und der ETH Zürich haben nun erstmals die dreidimensionale Struktur eines wichtigen Arzneimitteltransporters auf atomarer Ebene aufgeklärt. Die nun in «Nature» publizierten Ergebnisse liefern die Grundlage, zukünftig solchen Resistenzen entgegenzuwirken.

Im Laufe der Evolution hat der menschliche Körper vielfältige Strategien entwickelt, mit denen er sich vor schädlichen Substanzen schützt. So befinden sich im Darm, der Plazenta aber auch der Blut-Hirn-Schranke winzige Transportproteine, die die Aufnahme von Giftstoffen verhindern, indem sie diese aus den Zellen des Gewebes wieder «herauspumpen». Dieser Schutzmechanismus ist jedoch ein zweischneidiges Schwert, wenn es um die Therapie von Krankheiten geht. Denn solche Transportproteine schleusen auch eine Vielzahl unterschiedlichster Medikamente aus den Zellen. Dies ist ein Grund dafür, warum Krebszellen gegenüber Chemotherapeutika unempfindlich werden können. Diese Resistenzen stellen heutzutage ein grosses Problem bei der Krebstherapie dar.

Weiterlesen ...

Aus der Praxis

Hightech-Maschinen für die Analyse von Blut

Hightech-Maschinen analysieren menschliche Blutproben, erkennen Gerinnungsstörungen und helfen so, Leben zu retten. Die maxon Vertriebsgesellschaft in Frankreich liefert nicht nur die passenden Antriebe – sondern baut ganze Fördermodule. Ein Einblick.

Stefan Roschi

Unser Blut, was für eine spannende Flüssigkeit. Sie transportiert Sauerstoff und Nährstoffe, wehrt Fremdkörper ab und schliesst Wunden. Jedenfalls im Normalfall. Denn bei einigen Menschen kommt es zu Gerinnungsstörungen. Diese sind für Betroffene unangenehm und können zu ernsthaften Folgen führen – ja sogar zum Tod. Umso wichtiger sind die Früherkennung einer Bluterkrankung und die Suche nach einer Heilung. Dafür braucht es entsprechend viele Tests. Deshalb laufen in Laboren und Spitälern Analysegeräte, die rund um die Uhr Proben selbstständig pipettieren können und schnell Resultate liefern. Solche industriellen Automatisierungsgeräte müssen präzise und zuverlässig arbeiten. Das stellt hohe Anforderungen an alle Komponenten und die Entwickler.

Vollautomatische Analyse des Bluts
Stago ist eine französische Firma, die sich auf Analyseinstrumente auf dem Gebiet der Hämostasediagnostik, also der Blutgerinnung, spezialisiert hat. Rund
20'000 Geräte von Stago sind weltweit im Einsatz – darunter auch der STAR Max.
Dieses vollautomatische Analysesystem ist mit einem Drei-Achsen-Roboter ausgestattet und hat Platz für 215 Proben und 1000 Testgefässe. Die Maschine arbeitet selbstständig, überprüft die Ergebnisse, gleicht sie ab und überwacht die Prozesse. Das spart eine Menge Zeit für Biologen und Techniker. Deshalb ist das Gerät vor allem für Labore mit einem hohen Probenaufkommen geeignet.

Weiterlesen ...

Aus der Forschung

Einzelne Zellen auf dem Präsentierteller

Je mehr Tumorzellen sich im Blut auf Wanderschaft befinden, desto größer die Gefahr einer Metastasenbildung. Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten.

Mit dem herkömmlichen Analyseverfahren FACS (fluorescence-activated cell sorting) lässt sich die Anzahl der im Blut zirkulierenden Tumorzellen nur grob bestimmen. «Bei FACS werden die Zellen farblich markiert, sortiert und in verschiedenen Behältern gesammelt», erklärt Dr. Thomas Velten, dessen Team den neuen Mikrolochchip am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT entwickelt hat. Das Problem: Die Anzahl der Farben für die Markierung ist begrenzt. «Irgendwann überlappen sie sich und man kann sie nicht mehr voneinander unterscheiden. Außerdem gibt es nicht für alle Tumorzellen gute Marker, daher werden sie mit FACS nicht erfasst.» Weiterhin lässt sich beim FACS ein Messergebnis nicht eindeutig einer bestimmten Zelle zuordnen, da der Auffangbehälter Tausende von Zellen enthält.

Weiterlesen ...

Stellenangebote

Agenda

Neues Konzept der Mikrowellenaufschlüsse für Pharmaproben zur ICH Q3D Analytik

Ende Dezember 2014 hat die ICH auf ihrer Website die finale Version der ICH Q3D „Guideline for Elemental Impurities“ veröffentlicht. Die Leitlinie zu metallischen Verunreinigungen in Arzneimitteln ist als folgerichtige Ergänzung zu den Dokumenten ICH Q3A (Impurities in New Drug Substances), ICH Q3B (Impurities in New Drug Products) und ICH Q3C (Guideline for Residual Solvents) zu sehen. Diese neue Richtlinie erfordert einen Säureaufschluss der pharmazeutischen Proben, gefolgt von der spektrometrischen Messung der Elementgehalte.

CEM hat mit den neuen iPrep Hochtemperatur-Aufschlussbehältern im Mikrowellen-Druckaufschlussgerät Mars 6 iWave eine Neuentwicklung vorgestellt, die speziell für die Fragestellungen der Pharmaindustrie geeignet ist. Bei Temperaturen von bis zu 300 °C können in kurzer Zeit schwierige aromatische Ringstrukturen restkohlenstofffrei aufgeschlossen werden. Außerdem können extrem hohe Einwaagen von kohlenstoffreichen Proben, wie z. B. Fischölkapseln von bis zu 2 g problemlos im iPrep/Mars 6iWave aufgeschlossen werden. Die beigefügte Applikationsbeschreibung erläutert diese neuartige Technologie und ihre Möglichkeiten.

Weiterlesen ...

Berufsmesse Zürich

Berufsmesse Zürich

21. bis 25. November 2018

MCH Msse Schweit, CH-Zürich

Wallisellenstrasse 49

8050 Zürich

wwww.berufsessezuerich.ch