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News

maxon motor investiert 30 Millionen in die Schweiz

Neues Innovation Center am Hauptsitz in Sachseln

Der Antriebspezialist maxon motor investiert kräftig in den Standort Schweiz und baut seinen Hauptsitz in Sachseln OW aus. Im Februar beginnen die Bauarbeiten für das neue Innovation Center direkt am Sarnersee. Das Gebäude soll im Sommer 2018 bezugsbereit sein. Dort werden unter anderem die kleinsten Antriebe des Unternehmens entwickelt und produziert.

maxon motor macht sich fit für die Zukunft. Der Spezialist für Gleichstrommotoren und Antriebssysteme vergrössert seinen Hauptsitz in Sachseln OW und baut ein Innovation Center gleich neben der eigenen S-Bahn-Haltestelle Ewil Maxon. Das Gebäude bietet unter anderem Platz für Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Medical-Antrieben. Die Medical-Abteilung erlt doppelt so viel Platz wie bisher. Auf 2000 Quadratmetern werden künftig die kleinsten Motoren von maxon produziert einige davon nur gerade vier Millimeter dick. Sie kommen in Insulinpumpen, Medikamentendosiersystemen oder Operationsrobotern zum Einsatz. Um die höchsten Qualitätsansprüche im medizinischen Bereich zu erfüllen, wird die Produktion mit Reinräumen ausgestattet. Einer davon ist sogar biokompatibel. maxon motor schafft damit die Grundlagen, um in dieser wichtigen Sparte weiter wachsen zu können.

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WALDNER Laboreinrichtungen erweitert Geschäftsleitungskreis

Vor gut 100 Tagen ist Joerg Hoffmann in die Geschäftsführung der WALDNER Laboreinrichtungen GmbH & Co. KG berufen worden. Gemeinsam mit Horst Schierholz ist er für das Unternehmen verantwortlich und will neue Impulse im internationalen Vertrieb setzen.

Wir müssen uns noch moderner aufstellen für die Welt, die uns da draußen erwartet“, weiß Joerg Hoffmann, seit Oktober Geschäftsführer der WALDNER Laboreinrichtungen und verantwortlich für die gesamte globale Vertriebsorganisation, aus eigener Erfahrung, da seine berufliche Karriere ihn für sieben Jahre in die USA, nach China und Kanada führte.

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Laborscope Aktuell

1-2/17 Kein Trick. Reine Ingenieursleistung.

FAULHABER Katalog 2017

Kaum zu glauben, wie viel intelligente und leistungsstarke Antriebstechnik auf kleinstem Raum FAULHABER in seine neuen Motion Control Systeme gezaubert hat. Eine von zahlreichen Neuheiten des führenden Hightech-Anbieters im Bereich der Miniatur- und Mikroantriebstechnik.

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Laborscope Farbe

7-8/16 Ocean Optics erweitert Features von NIRQuest-Spektrometern

Neue Konstruktion mit austauschbarem Spalt und optionalem integriertem Shutter

Ocean Optics hat seine NIRQuest-Reihe kompakter Nah-infrarot-Spektrometer verbessert. Alle Spektrometermodelle der NIRQuest-Reihe verfügen nun standardmäßig über austauschbare Spalte, wodurch die Messflexibilität erhöht und Änderungen durch den Nutzer im Feldeinsatz problemlos möglich sind. Zudem kann nun optional ein Shutter integriert werden, um den Lichtdurchsatz besser zu managen und Dunkelmessungen im Versuchsablauf effektiver durchzuführen.

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Biotechnologie

1-2/16 Architektur von mTOR-Proteinkomplex offengelegt

Seit langem ist das Protein TOR – Target of Rapamycin – dafür bekannt, dass es das Wachstum von Zellen steuert und an der Entstehung von Krankheiten wie Krebs und Diabetes beteiligt ist. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun gemeinsam mit Kollegen der ETH Zürich die Struktur des TOR-Komplexes mTORC1 detailreich aufgeklärt. In ihrer aktuellen Publikation, die kürzlich in «Science» veröffentlicht wurde, offenbaren sie dessen einzigartige Architektur.

Vor etwa 25 Jahren entdeckte Prof. Michael Hall am Biozentrum der Universität Basel das Protein «Target of Rapamycin» (TOR). Es ist eines der meistuntersuchten Proteine aus der
Familie der Proteinkinasen. Diese Familie vereint wichtige regulatorische Proteine, die zahlreiche Prozesse in der Zelle kontrollieren. TOR, in Säugetieren mTOR genannt, steuert das Zellwachstum und ist daher an der Entstehung zahlreicher Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder neurodegenerativer Krankheiten beteiligt. Einige Medikamente, die mTOR hemmen, wurden bereits zu Therapiezwecken zugelassen, insbesondere zur Behandlung von Krebs und gegen Abstossungsreaktionen bei Organtransplantationen.

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Aus der Praxis

10-11/16 Vom Fördern und Dosieren mit Schlauch- und Spritzenpumpen

von Prof. Dr. Knut Ohls

Pumpen gehören zu den wichtigsten und häufigsten Geräten oder Maschinen, die von Menschen weltweit gebaut und eingesetzt werden. Sie dienen zur Förderung von Flüssigkeiten, Gasen oder Gemischen sowie zur Druckerhöhung und Überwindung von Höhen und Distanzen für diese Medien. Dementsprechend ist das Wort Pumpe in fast allen Kultursprachen ähnlichen Ursprungs: «pump» in Englisch oder Schwedisch, «pompe» in Französisch oder «pompa» in Italienisch. Pumpen gibt es entsprechend der Aufgabenvielfalt in sehr verschiedenen Konstruktionen und Ausführungsformen zur Förderung und Dosierung unterschiedlichster Volumina und existieren eigentlich nur in zwei Hauptgruppen: 

die Verdrängerpumpen, wozu beispielsweise die Kolbenpumpen, die Kettenpumpen, Impellerpumpen, Schlauch- oder Peristaltikpumpen sowie Dosier- oder Einspritzpumpen gehören,

und die Strömungspumpen, bei denen im Gegensatz zur ersten Gruppe die Energieübertragung ausschliesslich durch die Strömungsmechanik erfolgt, wie das z.B. bei den Kreisel- oder Axialpumpen der Fall ist. 

Die ersten Schlauchpumpen wurden in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zunächst in der Medizintechnik als Blutpumpen eingesetzt. Das Vorbild für die Schlauchpumpen ist die Peristaltik von Speiseröhre oder Darm des Menschen. 

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Aus der Forschung

1-2/16 Warum Nervenzellen sterben

Proteinverklumpungen im Zellplasma stören Transportwege

In Hirnzellen von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen können Mediziner und Forscher unter dem Mikroskop Proteinverklumpungen sehen, die auch Aggregate genannt werden. Dass diese Aggregate zum Tod der Nervenzellen und zu den Krankheiten wie der Parkinson-, der Alzheimer-, der Huntington-Krankheit oder der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) massiv beitragen, wird seit vielen Jahren vermutet. Wissenschaftler um Mark Hipp und Ulrich Hartl vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben jetzt gezeigt, dass der Ort der Proteinaggregate innerhalb der Zelle ihr Überleben stark beeinflusst. Während Aggregate im Zellkern die Zellfunktion kaum beeinträchtigen, stören die Verklumpungen im Zellplasma wichtige Transportwege zwischen Zellplasma und Zellkern. Proteine und RNA können nicht mehr aus oder in den Zellkern transportiert werden. 

Proteine bestehen aus langen Aminosäureketten und funktionieren in Zellen wie kleine Maschinen. Um ihre Arbeit aufnehmen zu können, müssen die Proteine eine vorgegebene dreidimensionale Struktur annehmen. In gesunden Zellen gibt es eine Vielzahl von Faltungshelfern und eine umfangreiche Qualitätskontrolle. Falsch gefaltete Proteine werden entweder repariert oder schnell abgebaut. Geschieht dies nicht oder nicht ausreichend, können Proteine mit sich selbst oder anderen Proteinen zu Aggregaten verklumpen und die Zellen schädigen.

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Agenda

Anwenderkurse zum Mikrowellenaufschluss am 5. & 6.Juli 2017 und am 6. & 7. Dezember 2017

 

Die CEM GmbH bietet für 2017 wieder Ausbildungs- und Anwenderkurse zur Mikrowellenaufschlusstechnik in den eigenen Firmenräumen in Kamp-Lintfort am Niederrhein an.

Im Rahmen dieser Kurse werden die Teilnehmer/innen in den theoretischen Grundlagen und insbesondere in der Methodenentwicklung für mikrowellenunterstützten Aufschlüsse geschult. Bei den praktischen Übungen in kleinen Gruppen können die Teilnehmer/innen eigene Proben zum Seminar mitbringen, die dann anhand der individuellen Problemstellungen bearbeitet werden. Das Ziel dieser Anwenderkurse ist das eigenständige Entwickeln von Aufschlussmethoden.

Der Teilnehmerkreis richtet sich an Laboranten/innen, Ingenieure/innen, Chemiker/innen, etc.

Der erste Seminartag beginnt um 13.30 Uhr, es kann also vorher die Anreise erfolgen. Am 2. Seminartag endet die Veranstaltung um 14.30 Uhr, so das anschliessend die Heimfahrt angetreten werden kann.

Der Kostenbeitrag für dieses 2tägige Seminar beträgt 590,00 EUR zzgl. MWSt. und beinhaltet:

* umfangreiche Seminarunterlagen

* zwei Mittagessen

* ein gemeinsames Abendessen

* eine Hotelübernachtung

* den Transfer zwischen dem Hotel und den Schulungsräumen

* und den Transfer am Seminarende zum ICE-Bahnhof Duisburg oder zum Flughafen Düsseldorf.

 

Weitere Infos unter:
http://www.cem.de/documents/seminare_kurse/anwenderkurs.htm
http://www.cem.de/documents/seminare_kurse/anwender_seminare_2017_web.pdf

 

CEM GmbH
Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik
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